R-Klasse 2010 und M-Klasse Grand Edition: Verkaufsstart am 4. Mai
Zwei Modellneuheiten bereichern die Angebotspalette von Mercedes-Benz ab Frühjahr 2010. Die neue Generation der R-Klasse ist ab sofort bestellbar, der Einstiegspreis liegt bei 42.100,- Euro*. Das Multitalent in Bestform bietet mit insgesamt neun Grundversionen das umfangreichste Modellprogramm im Premiumsegment der Reiselimousinen. Mit einem Preisvorteil bis zu 2.670,- Euro* startet die M-Klasse Grand Edition ins Modelljahr 2011.
Turbo-SUV gegen V6-Power im Vergleichstest
Audi Q5 und Mercedes GLK folgen dem Ruf der Berge. Beim Gipfeltreffen 2.000 Meter über Null wetteifern die gut 200 PS starken Benziner um die Spitzenposition bei den kompakten Premium-SUV.

Foto: Hans-Dieter Seufert, Hersteller
Mercedes S.U.V. Club e.V. Treffen in Graz
Kaum hat das eine Clubtreffen im Hamburg stattgefunden, geht es im August weiter nach Graz
Mit Besuch von Magna, des Testgelände der G-Klasse auf dem Schöckl, der Weinstrasse sind die Tage voll gefüllt.
Die Vorfreude waechst von Tag und Tag !
Mercedes R-Klasse
Die R-Klasse war in den letzten Jahren eines der Sorgenkinder in der Mercedes-Palette. Trotz unbestrittener Qualitäten konnten sich für die mächtigen Crossover nur wenige Kunden erwärmen. Jetzt kommt der zweite Versuch.
Mercedes CLR und BLK
Mit Raumautos hat Mercedes bislang kein glückliches Händchen gehabt. Der CLR, eine größere Version der C-Klasse, soll das ändern. Und mit dem BLK wollen die Stuttgarter den BMW X1 angreifen.
Mercedes und ein hohes Dach – bislang will das nicht so recht zusammenpassen. Wirklich beliebt und verbreitet ist eigentlich nur der Mercedes-Reisebus, der Rentner entlang der Mosel kutschiert oder Deutschlands Nationalkicker zum nächsten Länderspiel. Wie mickrig machen sich dagegen die Vans mit Stern. Der Vaneo (Basis A-Klasse) war ein klassischer Rohrkrepierer, die R-Klasse (gleiche Basis wie ML und GL) steht wie Blei, und auch der Viano ist bestenfalls ein Nullsummenspiel mit sprödem Handwerker-Charme. Da ist die Konkurrenz schon einen Schritt weiter: Audi wird nach A3 und A5 Sportback noch in diesem Jahr den A7 nachschieben. BMW lässt dem 5er GT einen Hochdach-3er folgen – ungeachtet der Frage, ob dieses Konzept bei den Kunden wirklich ankommt.
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